Be Happy! Teil 1.
Glück ist unser Geburtsrecht. Manche glauben daran, manche nicht. Wer nicht daran glaubt ist unglücklich, wer daran glaubt ist glücklich. Glück ist trainierbar. Aber warum überhaupt Glück trainieren, wenn Glück unser Geburtsrecht ist? Kennst du die Ablenkungen des Alltags und die der Welt? Die Erscheinungen und Formen und das was um uns herum geschieht lassen uns oft vergessen, wer wir in Wirklichkeit sind. Wir verlieren uns im Außen und entfernen uns immer mehr von uns selbst. Damit entfernen wir uns von der Quelle unseres Glückes.
Glück kann nicht zu uns kommen
„Die Freude am Sein, das einzig wahre Glück, kann nicht durch irgendeine Form zu dir kommen. Weder durch Besitz, noch durch Leistung, noch durch Personen oder Ereignisse. Sie kann überhaupt nicht zu dir kommen. Sie kann nicht zu dir kommen, weil sie der formlosen Dimension entspringt in deinem Inneren, dem reinen Bewusstsein und ist daher eins mit dem wer du bist.“ Das war ein Zitat von Eckart Tolle, aus dem Buch „Neue Erde“. Nietzsche beschreibt das Glück so: „Das Wenigste gerade, das Leiseste, das Leichteste, ein Hauch, ein Husch, ein Augenblick – wenig macht die Art des besten Glücks.“
Warum Glück trainieren?
Nun warum dann Glück trainieren? Was ist überhaupt Glück? Wann bist du glücklich? Z.B. Wenn du auf dem Mond eine kleine Spur des Lebens entdeckst und in dir Glück, Freude, Berührt-Sein oder Entzücken empfindest? Aber womit hat es zu tun? Hast du dich damit schon beschäftigst? Was löst letztendlich ein Glücksgefühl aus?
Der Verstand sagt: dieses Glücksgefühl steht in Verbindung mit dem was ich gerade sehe, höre, erlebe. Er sucht also immer nach einem Zusammenhang zwischen einem Gefühl und einem Auslöser im Außen. Du kannst das gerne ausprobieren oder dich zurückerinnern. Auch was wir immer wieder mal denken, kann auch Glücksgefühle auslösen, aber letztendlich nicht das was wir erleben, sehen oder denken ist die Ursache.
Die Ursache vom Glück
Du kannst dir überlegen: was hat dich in der Vergangenheit glücklich gemacht? Notiere sie, schreibe zusammen und vielleicht findest zwischen den einzelnen Ereignissen und dem Glück, das du empfunden hattest einen Zusammenhang. Was ist das Gemeinsame an all diesen Momenten? Was gibt es jetzt wofür du dich glücklich schätzen kannst, wofür du jetzt dankbar sein kannst? Mach dir eine Liste und beobachte was du fühlst, während dein Verstand arbeitet.
Denken und fühlen in der gleichen Zeit – geht es?
Kannst du überhaupt fühlen, während dein Verstand arbeitet? Oder ist deine Aufmerksamkeit voll bei deinem Verstand? Kannst du den Unterschied wahrnehmen, dich glücklich zu denken, oder dich glücklich zu fühlen? Was bedeutet es: Glück ist unser Geburtsrecht?
Wir verbinden oft irgendeinen erwünschten Zustand mit dem, was uns glücklich machen könnte. Aber sogar die Glücksforschung hat schon festgestellt, dass das kein dauerhaftes Glück bewirkt. Denn wenn der Wunsch erfüllt ist, dann bist du vielleicht für diesen Moment, oder 2 Momente lang noch glücklich, aber nicht auf Dauer. Irgendwann vergeht es. Die Glücksforscher haben auch festgestellt, dass Glücksgefühle durch das Aufgehen in einer Tätigkeit entstehen. Im Flow sein: selbstvergessen sich einer Tätigkeit hingeben.
Glück ist unser Geburtsrecht! Lass und trainieren!
Das Glückstraining geht darüber hinaus. Es ist wichtig zuerst einmal eine Bestandsaufnahme zu machen. Wie erlebst du Glück?
- Hast du es bisher nur im Zusammenhang mit äußeren Umständen erlebt?
- Kennst du das Gefühl von Flow, bei einer bestimmten Tätigkeit?
- Vielleicht hast du dich noch nie glücklich gefühlt?
- Du denkst dich glücklich?
- Empfindest du immer wieder Glück, unabhängig von Ereignissen?
- Bist du vollkommen unabhängig davon glücklich und unglücklich zu sein?
Wo stehst du Jetzt? Was ist das Ergebnis deiner Bestandsaufnahme?
Im zweiten Schritt müssen wir aufräumen: die Schatztruhe in uns befreien.
Was heißt das? Wie geht es? Das wird unser nächstes Thema sein.
Es ist oft hilfreich sich Mal bewusst aus der Situation hinauszubewegen und sich eine Etage höher zu stellen. Zum Beispiel sich auf eine Wolke zu setzen und auf die Erde hinunter zu gucken und zu sehen, wie das Ereignis aus dieser anderen Perspektive aussieht. In der Position der Neutralität zu sein heisst, etwas Abstand zu gewinnen. Denn so erkennen wir viel mehr. Dann sehen wir, wie die Umstände sind, wie die anderen Personen sind und warum sie so agieren, wie sie es tun. Wir haben dadurch ein besseres Verständnis für das Ganze und können konstruktiv agieren, anstatt aus der Emotion heraus, die mit dem eingeschränkten Blickwinkel zusammenhing.
Das Paradies auf Erden mit der FilmWechsel Methode beruht auf die Einheit. Sie beinhaltet den Schlüssel „Erkenntnis“ und wirkt aus der neutralen Position des Schöpfers. Wie kam ich zu dieser Methode?
Wir haben gesehen, wie die scheinbare Trennung, die eigentlich nur ein Teil des Schöpfungsprozesses ist, zur falschen Wahrnehmung geführt hatte. Die falsche Wahrnehmung, die uns vorgaukelt getrennt zu sein, ist die Grundlage allen Übels. Wenn wir verstehen, dass der Film „Mangel“ auf diese Scheintrennung zurückzuführen ist, dann können wir den nächsten Schritt tun, um das Paradies auf Erden zu erschaffen.
Wer kennt das Zitat von Albert Einstein nicht, dass sich alles in dem Maße materialisiert, wie wir unserem Glauben und unseren Denkmustern Aufmerksamkeit schenken? Und wer kennt den Satz aus der Bibel nicht: „Nach eurem Glauben soll geschehen!“? Warum das so ist, das ist heute das Thema. Warum ist das wichtig für dich zu wissen? Weil diese Grundkenntnisse die Grundlage dessen sind, wie du deine Realität ganz bewusst gestalten kannst. Und die Wurzel allen Übels erkennst und veränderst.
Wir haben eingesehen, wenn wir Mangel erfahren ist das eine fatale Fehlwahrnehmung. Unser Gehirn ist ja manipulierbar. Es wird einerseits von uns selbst manipuliert – sowohl positiv wie auch negativ, andererseits durch künstlich erzeugten Frequenzwellen. So zum Beispiel die Niedrigfrequenz-ELF-Signale manipulieren negativ, oder durch Therapiegeräte, wie manche Magnetfeld-Resonanzsysteme positiv. ELF-Signale manipulieren die Gedanken und manipulierte Gedanken führen zu manipulierten Taten und daraus ergeben sich arbeitende und konsumierende Automaten. Wer von euch möchte zu einem arbeitenden und konsumierenden Automaten werden? Ich denke, Keiner – oder?
Bevor ich in das Thema einsteige, möchte ich gerne einiges von mir erzählen. Ich habe als Kind bereits die Frage gestellt: Was ist die Welt? Gibt es sie oder gibt es sie nicht? Und wenn es sie nicht gibt, gibt es dann Nichts? Diese Fragen stellten sich in mir, weil ich als Kind des Öfteren erlebte, während ich im Garten saß und spielte, dass plötzlich alles weg war. Was heißt alles weg ? Es war plötzlich kein Haus mehr da, kein Garten und keine Spielkameraden mehr da – es war alles weg ! Es war nur tiefe Stille da und sonst nichts! Dann war ich mir plötzlich meiner Umgebung wieder bewusst, um kurz drauf wieder ins Nichts zu fallen.
